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Erloesungs Network präsentiert: Was
spricht dafür, dass 1990 die Endzeit began, und 2003 die Welt am Ende
war?
Made
by: Alexander Kloos Die
ersten Christen lebten in ständiger Erwartung des Weltendes, bzw. im Bewusstsein,
dass die Endzeit da wäre. Ist diese Einstellung auf vollkommener Naivität
zurückzuführen, oder könnte es sein, dass diese Menschen der Zeit
entsprechend gelebt haben?
Die
"Heiligen der letzten Tage" entsprchend den Umstand, dass am Ende des
zweiten göttlichen Tages (da ein Tag für Gott wie Tausend Jahre sind,
also vor 1999 A.D.) auch die Enzeit schon angesagt war, die sich aber bis 2003
hinzog, da hier die letzten 13 Jahre angesagt waren, was sich damit 154 mal wiederholte.
Da 2001 aber dann der ditte Tag begann, war dies auch der jüngste Tag, der
zugleich nach der Endzet war, und der Mehrzahl in dem Begriff/ Redewendung"Heilige
der letzten Tage" Rechnung trägt. Der andere Heilige war übrigens
der andere Fisch (der bei der Taufe eine Rolle spielte) - so eine Theorie. Was
aber generell zum Thema Weltende angesagt ist: Zu
spät ist es erst dann, wenn es für ein Problem keine Lösung mehr
gibt. Glücklicher Weise gibt es immernoch viele Forscher und Wissenschaftler,
sowie Leute in hohen Positionen, die sich dem bewusst sind, und deswegen nur halblang
machen. Denn wenn die Technick unproportional zum allgemeinen Sozialverhalten
wächst, ist der Kollaps vorprogrammiert. Lange
Zeit konnte der Kollaps einer Zivilisation dadurch vermieden werden, dass die
Grenzen verschoben wurden. Der Kollonialismus lenkte das Zerstörungspotential
unter den Großmächten untereinander ab, der Kalte Krieg war dann zuende,
nachdem die Mauer fiel und davor der Moskau-Flieger die Grenzen grundlegend veränderte.
Heute ist wieder solch eine Zeit, wo das Angagement weniger über die Zukunft
oder das Weltende der Zivilisation entscheiden können.
Insofern
benötigt meiner
Ansicht die Welt eine Neue Weltordnung, da die alte am Ende ist. Sie hatte lange
Zeit seine Daseinsberechtigung, aber sie kann durch etwas ersetzt werden, was
weit besser für alle Bewohner dieser Welt ist. Es handelt sich um eine neue
Regierungsform, die: -
günstiger - übersichtlicher - menschlicher -
kontrollierbarer
ist, Wie
die Regierungsformen der letzten 2000 Jahre, was nicht ganz richtig ist, weil
es schon in dieser Zeit eine Regierungsform gab, die an jener anlehnte: Dem Gottesgnadentum. Wie
es sich nun aber erweist, ist dieses Gottesgnadentum in sofern nichtmerh relevant,
weil der gekommen ist, für den dies als Platzhalter fungierte. Es
geht um das Wohl aller und dem, der sich hierfür Zeit seines Lebens
einsetzte, um Jesus Christus. Falls
Interesse über den Beweis seiner Existent forhanden ist, dann geht es
hier
weiter.
Fest
steht, dass enorme Kräfte geweckt werden, wenn man in ständiger Angst
lebt, und alles viel intensiver erlebt wird. Diese künstliche Effektivitätsteigerung
war ein bequemes Mittel, aus der einstigen jüdischen Glaubensrichtung eine
Massenbewegung zu schaffen, die ihres gleichen sucht. Man
sollte nicht vergessen, dass das Christentum anfangs eine von vielen Glaubensrichtungen
des Judentums war und ist, doch dass diese Bewegung eine Art Reformation darstellte,
und das alte zwar nicht unnötig machte, aber eine neue Chance für alle
darstellte, die mehr Freiheit und mehr Freude beinhaltete (gegenüber den
alten praktizierten jüdischen Tendenzen). Was
das mit der Endzeit zu tun hat? Für die Juden vorrangig das, dass für
sie die Möglichkeit nun offen stand, von den alten stark eingeschränkten
Regeln hin zur neuen freier auslegbareren Regeln sich spirituell weiterzuentwickeln.
Das überarbeitete und gekürzte Werk der vier Evangelien beinhaltete
die wichtigsten Aspekte, die für die Weltenerlösung notwendig waren,
insofern stellte das eine Erleichterung für die da, die ihren Glauben gut
leben wollten. Für die anderen stellte das Christentum auch eine neue
Chance dar, sich dem Zivilisationsaufbauplan in friedlicher koexistenz anzuschliesen,
was in der Realität leider nicht immer so war. Die alte Welt(/en) wurden
überflüssig, weil sie mit der neuen Anschauung meist friedlich zu verschmelzen
waren, vorrausgesetzt, sie gehörten zu dem einen geistigen Stammbaum, aus
dem die wichtigsten Religionen entsprangen. Es
war also eine Zusammenführung, die zugleich ein 'Überleben des alten'
beinhaltete, wenn man es nur richtig machte. Doch natürlich war Jesus bewusst,
dass viele offiziell in seinem Namen zwar reden würden, aber egoistische
Ziele verfolgen würden, die im Gegensatz zu seiner Lehre standen, insofern
also auch das Gegenteil geschaffen werden würde, als das, was für ihn
akzeptabel war. Inakzeptabel
war für ihn das große Leid, der Hunger und die Krankheiten, die zum
Großteil nur deswegen existierten, weil ein paar wenige das Leben von vielen
anderen zur Hölle machten und machen wollen. Unter diesem Aspekt lebt die
Menschheit schon viele Jahrtausende in der Endzeit, da dieses Verhalten nicht
erst seid Jesus zu erkennen ist, und der Anfang vom Ende darstellt, wenn nichts
dagegen getan wird.
Nachwort: Die
Technik erlaubt heute viele Möglichkeiten, und auch große Gefahren,
weswegen es wieder um zu mehr wichtig ist, diese Möglichkeiten für die
Menscheit einzusetzen, und nicht gegen sie. Falls
aber doch, dann sollte einem jeden bewusst sein, dass er an seinem Platz die selbe
Verantwortung wie der Erlöser und Heiland auch hat.
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