Von Jesus
sind relativ viele Dinge bekannt, trotzdem ist er für einige am Ende des
zweiten jahrtausends seiner Zeit immer noch ein Mysterium. Warum ist dies so?
Vor allem deswegen, weil die meisten die mit seinem Bilde zu tun haben gar kein
Interesse daran haben,d en wahren jesus in die Mitte ihrer Interpretationen zu
stellen, und sich nach seiner eigentlichen lehre zu richten. Wäre es so,
wäre vieles in den kapitalistischen Staaten anders, und auch in den heutigen
sozialisten oder kommunistischen Regimen müsste manches überdacht und
anders ausgerichtet werden.
Doch
war Jesus jemand, der die Grundlagen und Überbauten großer Weltanschauungen
festlegte, oder war er jemand, der eigentlich erst mal sich um seinen nächsten
kümmerte und dessen Bestes wollte?
So
oder so:
Wenn man nicht vom Menschenbild ausgeht, wird kein Weltbild jemals
auch nur ansatzweise die Welt verändern, und obwohl Jesus viel über
Reiche und deren Betätigungsfelder sprach, im grunde genommen sah er diese
dann als solche, wie sie auch sind, als Schafe ohne Hirten, als Menschen,
die eben das Glück oder Unglück haben,d ass deren Tun unausweichliche
Konsequenzen auf viele anderen haben.
Um
wieder auf Jesus zurückzukommen:
War er der Erlöser? Man kann dies
so oder so beantworten, da sowohl Jesus, als auch der Wiederauferstandene, wie
aber auch der Wiedergeborene alle eins sind im Trachten anch dem, was dem Sinne
des Paradieses entspricht, dem ewigen Weiterleben, und zwar so, dass man
es auch als Leben bezeichnen kann.
Da
aber nach Jesus vielerlei Dinge geschahen, die rein gar nicht nach lebenswerter
Existenz aussahen, diese aber eventuell unumgänglich waren, müsste man
Jesus wie auch Johannes als Wegbereiter des Wegbereiters darstellen, was letztlich
aber vermessen wäre, weil zum einen mehrere Jahrtausende nach seiner angeblichen
Geburt gerichtet wurden, was absolut nicht alltäglich ist, udn weil er es
war, der nach seiner Wiederauferstehung die Daten festlegte, mit denen man seine
Wiedergeburtstag und seinen Wiedergeburtsort errechnen konnte (mehr?).
Um
die Frage also zu beantworten:
Wenn man in Jesus, seiner Wiederauferstehung
und seiner Wiedergeburt, also dieser drei verschiedenen leben eine Einheit sieht,
also eine andere From der Dreifaltigkeit/ Dreieinigkeit, dann kann man Jesus als
den Erlöser bezeichnen, da er absolut alle seine versprechen eingehalten
hat, nur die Menschheit hat seines nicht eingehalten: Dass Freiheit, Gleichheit
und Brüderlichkeit will, was er unter seinen Jüngern auch umsetzte,
aber die, die Ihn bekämpften wollten solch ein Miteinander nie, und als ob
es erwünscht wäre:
Auch heute wollen die Menschen eigentlich keine
Welt in der die Grundsätze herrschen, die Jesus als wichtig und richtig ansah,
und lieber nehmen viele Menschen Unterdrückung und Ungerechtigkeit mit der
Option hin, selber mal in dieser Possition zu sein, als dass sie solidarisch und
intelligent für Normen sorgen, die allen eine akzeptable Existenz ermöglichen.
Und
obwohl Jesus das selbstlose an und für sich als vortrefflich und angesagt
hinstellte, nimmt die Ungerechtigkeit immer mehr zu, und Begriffe wie Solidarität
sind schale Werbeslogans, die je öfter sie genannt werden, anscheinend letztlich
weniger ernst genommen werden.
Da
Jesus aber auch dieses voraussah sollte einem jedem bewusst sein, dass der Erlöser
zwar die Richtung angeben kann, aber das wie dann doch die entsprechenden zu Regeln
haben. Je schneller auch da eine Einheit entsteht, desto besser - zumindest theoretisch,
da auch beim thema Messias und Erlöser der Erfolgsaspekt nicht unbedeutend
ist, sofern man an der großen idee festhällt.
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